Bildkomprimierung für Entwickler — Free, Fast & Private
Als Entwickler hast du zwei Optionen für die Bildoptimierung: eine Build-Pipeline (sharp + imagemin) oder ein bezahltes CDN (Cloudinary, Imgix). Beides funktioniert, und beides ist für kleine Projekte Overkill. MiniPx besetzt die Mitte — ein Browser-Tool mit derselben Logik wie eine CLI-Pipeline, ohne Setup und ohne Gebühren pro Bild. Und weil alles clientseitig läuft, erreichen deine Bilder nie unsere Server — für die Bildverarbeitung findet schlicht keine Datenübertragung an Dritte statt. Ein Architektur-Detail, das DSGVO-Diskussionen im Team deutlich verkürzt.
Was ein Entwickler wirklich braucht
Du lässt ein Hero-Bild fallen und bekommst AVIF + WebP + JPEG-Fallback in 4 Breakpoints zurück (150/640/1280/2560 px). 12 Dateien. Vorhersehbare Namen: hero-{width}.{ext}. ZIP nach public/img/ entpacken, per <picture> referenzieren, fertig.
Erweiterte Codec-Controls
Pro bringt einen Encoder-Regler im CLI-Stil mit: Qualitäts-Override pro Format. AVIF auf 55 und WebP auf 75 — der Fan-out respektiert beide Werte. Ein Override gilt für alle Ausgaben dieses Formats, inklusive der primären — lässt du ihn leer, folgt das Format der Haupt-Qualitätseinstellung. Effort/Method-Regler wurden bewusst weggelassen, weil die Browser-Encoder diesen Parameter schlicht nicht annehmen.
Wann du wirklich CLI oder CDN brauchst
Tausende täglich aktualisierte Bilder → Build-Pipeline (sharp). Nutzergenerierte Inhalte, die zur Laufzeit hochgeladen werden → CDN (Cloudinary). Der Sweet Spot von MiniPx sind statische Websites, Marketing-Seiten, Blogs und die Websites kleiner Unternehmen.
Kombiniert sich gut mit
Responsive-Image-Generator, Multi-Format-Export, Dateinamen-Vorlagen, SEO-Guide.
